Psilocybin
Nach Einnahme mehrerer Zauberpilze der Art Spitzkegeliger Kahlkopf hatte Hans Cousto im Herbst 1978 die Vision, die ihm zu seiner die Idee der Kosmischen Oktave führte.
Der in diesem Pilz enthaltene psychedelische Wirkstoff ist das Molekül Psilocybin. Die Spektralanalyse der chemischen Substanz zeigt im Infrarotbereich fünf signifikante Wellenzahlen, aus denen die zugehörigen Wellenlängen bzw. Frequenzen ermittelt werden.
Cousto übertrug diese fünf Psilocybin-Frequenzen mit dem Gesetz der Kosmischen Oktave — der vielfachen Frequenzhalbierung — in den Frequenzbereich der Töne und musikalischen Tempi.
Transkrition des IR-Spektrum des Psilocybin Moleküls in den Hörbereich

→ PDF mit ausführlichen Stimmdaten
Musik
"The Sound of Psilocybin -
Magic Mushrooms for the ears
(binaural beats, hemi sync)"
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umgesetzt von B. Ashra - Klangwirkstoff Records
Die fünf Tonfrequenzen und deren Tempi sind rein mathematisch getriggert.
