MDMA

MDMA-Molekülstruktur
Die folgenden Ausführungen von Hans Cousto zeigen, wie das UV-Spektrum des MDMA-Moleküls in hörbare Frequenzen übertragen wird.

Originaltext von Hans Cousto

Die MDMA Stimmung


Das UV-Spektrum des MDMA Moleküls und seine Transkription in den Hörbereich

Die Vertonung des MDMA-Moleküls basiert auf dem im Untersuchungslabor physikalisch gemessenen UV-Spektrum der Substanz MDMA (Methylendioxyamphetamin). Das gemessene Spektrum wird dann auf rein harmonikaler Weise mittels des Oktavgesetzes in den Rhythmus- und Tonbereich transponiert.

Die erste Grundfrequenz in den Hörbereich oktaviert vernimmt man als den musikalischen Ton D mit einer Frequenz von 291,3 Hz (oder 145,7 Hz eine Oktave tiefer).

Die zweite Hauptfrequenz ist oktavanalog ein AIS mit 239,2 Hz

Das MDMA-spezifische Maximum im UV-Spektrum bei 274 nm führt in den hörbaren Bereich herunteroktaviert zum Ton H mit 248,8 Hz

Bemerkenswert ist der präzise harmonikale Zusammenhang zur Frequenz des Mittleren Sonnentag (unser 24-Stunden-Tag), der in den Hörbereich oktaviert ein G mit 194,2 Hz ist. Die MDMA-Grundschwingung liegt genau eine natürliche Quinte darüber. Die Quintfrequenz hat bekanntlich das 1,5-fachen der Grundfrequenz. Die folgende Rechnung veranschaulicht die Genauigkeit der musikalischen Harmonie: 194,2 Hz  x 1,5 = 291,3 Hz

Creative Commons CC BY-NC 2.0 Von Hans Cousto lizenziert unter CC BY-NC 2.0